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Beate Pliete

Für Sie gelesen

Schönes Foto-Teil 2

Am Tag danach bemerkte dann auch der das DRK vertretende Rechtsanwalt Erbguth, dass er entgegen seiner öffentlichen Aussage, die von ihm geforderte schriftliche "Unterlassung" erhalten hatte. Offensichtlich war der Posteingang durch den Anwalt nicht sorgfältig geprüft worden.

Erbguths am 07.05.2014 getroffene Aussage, die SPD habe nicht in der Frist reagiert, ist nachweislich falsch. Die von der SPD beauftragte Münsteraner Anwaltskanzlei hatte am 07.05.2014 um 11.13h das Fax an eine von Erbguth angegebene Faxnummer gesandt.

Auch die Presse hat, obwohl Beate Pliete bereits in ihrer ersten Stellungnahme am 07.05.2014 die Einhaltung der vom DRK gesetzten Frist deutich gemacht hat, ohne weitere Recherche die Aussage von RA Erbguth übernommen. Zufall?

Die SPD erwartet vom rechtlichen Vertreter des DRK eine Richtigstellung. Es kann nicht sein, dass mit unberechtigten Aussagen Stimmung gegen Beate Pliete und die SPD gemacht wird.

Die SPD hat nun das entsprechende Foto unkenntlich gemacht. Das Informationsmaterial wird von den KandidatInnen in den kommenden Tagen verteilt

 

Schönes Foto

Darf man ein öffentliches Bild nutzen oder nicht? Mit dieser Frage musste sich am Wochenbeginn Haltern am See beschäftigen, da das DRK die Nutzung eines bereits öffentlich Bildes in unserer Broschüre "Neues probieren" als unangemessen empfand. Die Aufnahme war im August 2013 im Rahmen des Bundestagswahlkampfes des Bundestagsabgeordneten Michael Groß (SPD) entstanden. Alle Anwesenden hatten mündlich den Fotoaufnahmen zugestimmt. Das in Kritik stehende Foto ist in der Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten vom 23.08.2013 verwandt worden und noch heute auf dessen website sichtbar.

Die Broschüre "Neues Probieren" wird seit Anfang April von der Halterner SPD verteilt. Auf den Seiten 3 und 4 wird unter dem Thema "Gemeinsam! Generationen miteinander" die in Frage stehende Fotografie in 5x5cm Größe gezeigt.

Muss man sich über die Verwendung streiten? "Nein", meine ich! Dieser Bildschnipsel ist es nicht wert, dass man darüber streitet. Schon gar nicht gerichtlich. "Die Aufregung ist ein Sturm im Wasserglas! Wir hatten die Verwendung juristisch prüfen lassen. Es bestanden keine Bedenken! RA Erbguth droht nun mit Klage... Ich denke, deutsche Gerichte haben besseres zu tun als sich mit solchen Lappalien zu beschäftigen und ich weiß sicher, dass ich besseres zu tun habe, denn Ich möchte meine Energie und Kraft für die Menschen, ihre Interessen und unser Haltern am See einsetzen."

Die SPD willigte freiwillig einer Unkenntlichmachung des in Frage stehenden Fotos ein und reagierte fristgerecht schriftlich, wie von ihr gefordert.

 

STELLUNGNAHME

Ein interessierter Leser meldet sich heute zum Sachverhalt "Integrationshotel Seestern" in der Halterner Zeitung zu Wort. Da wir die Stellungnahme für sachdienlich halten, veröffentlichen wir sie auf dieser Seite.

 

 

 

 

 

 

Seestern Integrationshotel

"Neue Idee? Die SPD- Fraktion hat bereits 2010 einen Antrag zur Prüfung der Machbarkeit eines Integrationshotels gestellt. Nach unseren Informationen ist der BM im Januar gebeten worden, die Fraktionsvorsitzenden zu unterrichten. Dies ist nicht geschehen! Aus wahltaktischen Gründen?"

 

STELLUNGNAHME: Heinrich Wiengarten nimmt Stellung zur Berichterstattung der Halterner Zeitung über die IGBCE-Podiumsdiskussion.


 

Ankündigung Presse - IGBCE vom 24.04.2014, Quelle: Halterner Zeitung

Die IGBCE Haltern am See hat zur Podiumsdiskussion eingeladen. Nach der KAB ist es für uns KandidatInnen die zweite Runde. Ich freue mich darauf.

Beate Pliete Podiumsdiskussion


Wahlkampfauftakt

Am Sonntag (13.04.2014) haben wir unser Wahlprogramm der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir Bedanken uns für das große Interesse und die vielen guten Gespräche! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Asylkreis Haltern am See

Die Arbeit im Asylkreis ist mir wichtig. Integration ist eine große Herausforderung, die gelingt, wenn sich viele beteiligen.

Der Asylkreis trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat um 18 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus in der Reinhard-Freericks-Straße.

Beate Pliete, Asyklreis Haltern am See

 

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KAB Podiumsdiskussion

"Beate Pliete  ist kompetent, sachlich, ehrlich, ist mitten drin, hat immer ein offenes Ohr für die BürgerInnen", so kommentierten die ZuhörerInnen meine Beiträge bei der KAB-Podiumsdiskussion.

Ich konnte die Schwerpunkte meiner Politik für unser Haltern am See deutlich machen - wir brauchen eine soziale Stadt mit gerechten Chancen, ein Miteinander der Generationen. Maßvoll in den Ausgaben. Verbesserungen bei den Einnahmen durch bessere Wirtschaftsförderung. Wir wollen unsere Stadt gut entwickeln - natürlich, innovativ und nachhaltig. Bürgerbeteiligung und Transparenz sind für die SPD und für mich als künftige Bürgermeisterin für Haltern am See selbstverständlich.

Podiumsdiskussion Beate Pliete

 

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Kommunalwahlprogramm "Neues Probieren"

Die Halterner Zeitung berichtete am 21.3.2014 über unsere Mitgliederversammlung. Einstimmig wurde das Kommunalwahlprogramm "Neues Probieren" beschlossen.

 


Engpässe bei Kita-Plätzen in Sythen und Haltern-Mitte

Quelle Halterner Zeitung:

63 fehlende Plätze in Kindertageseinrichtungen

Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren

Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.halternerzeitung.de/staedte/haltern/Eltern-sorgen-sich-63-Kita-Plaetze-fehlen-Stadt-will-Loesungsvorschlaege-praesentieren;art900,2298700#plx1573745798
Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.halternerzeitung.de/staedte/haltern/Eltern-sorgen-sich-63-Kita-Plaetze-fehlen-Stadt-will-Loesungsvorschlaege-praesentieren;art900,2298700#plx1573745798
Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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Mit dieser Zahl geht Jugendamtsleiter Gisbert Drees am 13. März in den Ausschuss für Generationen und Soziales. Bis dahin hofft er, Übergangs-Lösungen für die unerwartet prekäre Situation präsentieren zu können.

Modul-Fertigbauten?

Ob die 43 unter Dreijährigen, die einen Rechtsanspruch auf einen Platz haben, und die 20 über Dreijährigen vorübergehend in Modul-Fertigbauten betreut werden oder die Kindergärten möglicherweise noch Räume schaffen können, wird gerade im Rathaus mit den Trägern (Kirchengemeinden und Deutsches Rotes Kreuz) diskutiert.

Die meisten Plätze fehlen in Haltern-Mitte und Sythen: Jeweils 23 Kinder stehen auf den Wartelisten. Stadtweit gibt es 560 Kinder unter drei und 893 Kinder über drei Jahren. Diesen Zahlen stehen im Kindergartenbedarfsplan 261 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren und 842 Plätze für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Das entspricht Versorgungsquoten von 48 beziehungsweise 97 Prozent. Der Bedarf an U-3-Betreuung liegt aber bei 56 Prozent. Und damit hat die Stadt nun ein Problem.

Bitte um Geduld

Das Verhalten der Eltern hat sich offenbar geändert: Sie melden ihre Kinder häufiger früh in Kindertageseinrichtungen an. "Eine punktgenaue Planung wird zunehmend schwieriger", erklärt Gisbert Drees die Konsequenz daraus.

Die Eltern warten nun nach Abfrage des Betreuungsbedarfs durch die Stadt auf eine Rückmeldung, wann und wo sie mit einem Kita-Platz rechnen können. "Es wäre unseriös, Versprechungen zu machen", vertröstet Gisbert Drees auf die nächsten Wochen. Er versteht den Wunsch der Familien nach Planungssicherheit, bittet aber um Geduld. "Wir packen die Aufgabe ambitioniert an und werden Lösungen finden."

Platz am liebsten vor Ort

Eine Lösung für die einjährige Lotta aus Sythen beispielsweise, deren Eltern beide berufstätig sind und dringend einen Platz brauchen. Den hätten sie gern vor Ort und nicht etwa in Hullern oder Hamm-Bossendorf, wo noch Kapazitäten frei sind.

Eltern sorgen sich: 63 Kita-Plätze fehlen - Stadt will Lösungsvorschläge präsentieren - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.halternerzeitung.de/staedte/haltern/Eltern-sorgen-sich-63-Kita-Plaetze-fehlen-Stadt-will-Loesungsvorschlaege-praesentieren;art900,2298700#plx1573745798
Provisorien nötig Engpässe bei Kita-Plätzen in Sythen und Haltern-Mitte

HALTERN Die Stadt Haltern konnte den Bedarf an Kindergartenplätzen bisher meist nahezu zu 100 Prozent erfüllen. Diese goldenen Zeiten sind vorbei, seit Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Der Bedarf liegt weit höher als gedacht.
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Kleinkinder werden in deutschen Kitas immer besser betreut - zumindest, was den Personalschlüssel betrifft. Foto: Bodo Schackow/ Symbol

In Haltern kommt es bei der Betreuung von Kindergarten-Kindern zu einem Engpass. Foto: dpa

„Damit haben wir nicht gerechnet!“ Der Erste Beigeordnete Hans-Josef Böing sitzt im Rathaus über schweren Hausaufgaben. Bei der U3-Betreuung kann die Stadt eine 48-prozentige Versorgungsquote bieten, die Nachfrage liegt aber unerwartet bei weit über 70 Prozent.

Spitzenbedarf

Welche konkreten Zahlen dahinterstecken, wollte der Erste Beigeordnete nicht sagen und auch die Zahl von 200 fehlenden Kindergartenplätzen offiziell nicht bestätigen. Gleichwohl gestand er einen Spitzenbedarf. „Wir arbeiten intensiv an einer Lösung.“ Besondere Engpässe gibt es in Sythen und in Haltern-Mitte.
Zu wenig Kita-Plätze Stadt schreibt Eltern an

„Wir werden jetzt Provisorien schaffen müssen und sicherlich auch die eine oder andere unangenehme Entscheidung treffen“, bedauert Hans-Josef Böing.

Wenig Spielraum

Die Stadt wird nun als erstes Gespräche mit der Kirchengemeinde St. Sixtus als Träger von zehn Kindergärten führen. „Unsere Kitas sind bis an die Haarspitzen voll“, sieht Karl-Heinz Gerritsen, Leiter der Zentralrendantur, wenig Spielraum. Bauliche Aktivitäten schloss er aus. Es werde folglich auf Notlösungen hinauslaufen.

Haltern am See - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.halternerzeitung.de/staedte/haltern/45721-Haltern~/Provisorien-noetig-Engpaesse-bei-Kita-Plaetzen-in-Sythen-und-Haltern-Mitte;art900,2276250#plx1947622204
Provisorien nötig Engpässe bei Kita-Plätzen in Sythen und Haltern-Mitte

HALTERN Die Stadt Haltern konnte den Bedarf an Kindergartenplätzen bisher meist nahezu zu 100 Prozent erfüllen. Diese goldenen Zeiten sind vorbei, seit Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Der Bedarf liegt weit höher als gedacht.
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Kleinkinder werden in deutschen Kitas immer besser betreut - zumindest, was den Personalschlüssel betrifft. Foto: Bodo Schackow/ Symbol

In Haltern kommt es bei der Betreuung von Kindergarten-Kindern zu einem Engpass. Foto: dpa

„Damit haben wir nicht gerechnet!“ Der Erste Beigeordnete Hans-Josef Böing sitzt im Rathaus über schweren Hausaufgaben. Bei der U3-Betreuung kann die Stadt eine 48-prozentige Versorgungsquote bieten, die Nachfrage liegt aber unerwartet bei weit über 70 Prozent.

Spitzenbedarf

Welche konkreten Zahlen dahinterstecken, wollte der Erste Beigeordnete nicht sagen und auch die Zahl von 200 fehlenden Kindergartenplätzen offiziell nicht bestätigen. Gleichwohl gestand er einen Spitzenbedarf. „Wir arbeiten intensiv an einer Lösung.“ Besondere Engpässe gibt es in Sythen und in Haltern-Mitte.
Zu wenig Kita-Plätze Stadt schreibt Eltern an

„Wir werden jetzt Provisorien schaffen müssen und sicherlich auch die eine oder andere unangenehme Entscheidung treffen“, bedauert Hans-Josef Böing.

Wenig Spielraum

Die Stadt wird nun als erstes Gespräche mit der Kirchengemeinde St. Sixtus als Träger von zehn Kindergärten führen. „Unsere Kitas sind bis an die Haarspitzen voll“, sieht Karl-Heinz Gerritsen, Leiter der Zentralrendantur, wenig Spielraum. Bauliche Aktivitäten schloss er aus. Es werde folglich auf Notlösungen hinauslaufen.

Haltern am See - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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Provisorien nötig Engpässe bei Kita-Plätzen in Sythen und Haltern-Mitte

HALTERN Die Stadt Haltern konnte den Bedarf an Kindergartenplätzen bisher meist nahezu zu 100 Prozent erfüllen. Diese goldenen Zeiten sind vorbei, seit Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Der Bedarf liegt weit höher als gedacht.
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Kleinkinder werden in deutschen Kitas immer besser betreut - zumindest, was den Personalschlüssel betrifft. Foto: Bodo Schackow/ Symbol

In Haltern kommt es bei der Betreuung von Kindergarten-Kindern zu einem Engpass. Foto: dpa

„Damit haben wir nicht gerechnet!“ Der Erste Beigeordnete Hans-Josef Böing sitzt im Rathaus über schweren Hausaufgaben. Bei der U3-Betreuung kann die Stadt eine 48-prozentige Versorgungsquote bieten, die Nachfrage liegt aber unerwartet bei weit über 70 Prozent.

Spitzenbedarf

Welche konkreten Zahlen dahinterstecken, wollte der Erste Beigeordnete nicht sagen und auch die Zahl von 200 fehlenden Kindergartenplätzen offiziell nicht bestätigen. Gleichwohl gestand er einen Spitzenbedarf. „Wir arbeiten intensiv an einer Lösung.“ Besondere Engpässe gibt es in Sythen und in Haltern-Mitte.
Zu wenig Kita-Plätze Stadt schreibt Eltern an

„Wir werden jetzt Provisorien schaffen müssen und sicherlich auch die eine oder andere unangenehme Entscheidung treffen“, bedauert Hans-Josef Böing.

Wenig Spielraum

Die Stadt wird nun als erstes Gespräche mit der Kirchengemeinde St. Sixtus als Träger von zehn Kindergärten führen. „Unsere Kitas sind bis an die Haarspitzen voll“, sieht Karl-Heinz Gerritsen, Leiter der Zentralrendantur, wenig Spielraum. Bauliche Aktivitäten schloss er aus. Es werde folglich auf Notlösungen hinauslaufen.

Haltern am See - Halterner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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Kommentar: Riesiges Neubaugebiet in Sythen - Elterbreischlag! Kita-Plätze - Fehlanzeige! Viele junge Familien sind schon nach Haltern gezogen oder wollen es noch tun. Soweit so gut. Bei der Planung des Baugebietes hat die Stadtverwaltung wohl nicht berücksichtigt, dass viele junge Familien auch viele Betreuungsplätze für ihre Kinder brauchen! Gerade wer in Haltern am See bauen will, braucht in der Regel auch das "doppelte" Einkommen, um die Finanzierung sicherzustellen. Die große Nachfrage an Betreuungsplätzen war absehbar!


WAZ Vest vom 07.02.2014 Halterner Zeitung vom 07.02.2014
Beate Pliete Zivilcourage WAZ Beate Pliete Zivilcourage HZ

BERGSENKUNGEN IN HALTERN AM SEE

Die Erweiterung des Bergsenkungs-Betrachtungsraumes betrifft den Halterner Westen - u. a. die Vogelbergsiedlung, den Markenkamp, den Silverberg und das Neubaugebiet an der Dorstener Straße. In mehreren Gesprächen mit der RAG, Bergwerksleiter Jürgen Kroker, und der Marktscheiderei, hat Beate Pliete, Bürgermeisterkandidatin für Haltern am See, deutlich gemacht, dass umfangreiche Informationen für die Bevölkerung unerlässlich sind. Eine erste Verteilaktion der RAG Ende 2013 hatte die betroffenen Siedlungen nur teilweise erreicht. Auf Veranlassung von Beate Pliete hat die RAG jetzt nachgebessert. Aktuell ist die Vogelbergsiedlung informiert worden. Gern stellt die Bürgermeisterkandidatin hier das Informationsblatt der RAG zum download zur Verfügung. Download: Steinkohle Vor-Ort


STELLUNGNAHME

Als Reaktion auf einen Leserbrief des CDU- Fraktionsvorsitzenden Franz Schrief mit der darin enthaltenen Unterstellung, Stellungnahmen von SPD, den GRÜNEN und der WGH seien "nur Wahlkampfgetöse" antwortet die SPD-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Beate Pliete: An: Redaktion Halterner Zeitung Betreff: Stellungnahme zum Leserbrief Schrief, 30.01.2014 "Wenn andere Parteien sich nach umfangreicher Recherchearbeit, Gesprächen mit den Bürgerinnen Bürgern und einem intensiven Abwägungsprozess unter Berücksichtigung aller Argumente positionieren, wie bei der K 8n, sei es nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden angeblich Vorwahlkampf. Wenn sich seine Partei eine Meinung bildet, sei es nach ausschließlicher Meinung eben dieser Partei, sachliche Arbeit. Der eigentliche Wahlkämpfer Schrief zeigt hier sein wahres Gesicht."